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Arno Strobel: Der Trakt

Auf das Buch war ich schon länger neugierig. Nun fühl ich mich ja, nachdem das Hartz-IV-Jahr überstanden ist, wie Dagobert Duck und kauf alles, was mir so gefällt. Natürlich zu allererst einen Haufen Bücher!

Wer etwas Spannendes sucht, ist mit dem Trakt gut bedient!

Sibylle Aurich wacht nach zwei Monaten Koma im Krankenhaus auf. Sie wurde im Park überfallen, daran erinnert sie sich genau, und auch an ihren sechsjährigen Sohn Lukas. Aber das Krankenzimmer erscheint ihr ungewöhnlich, und der Arzt steckt in einem weißen Kittel, der ihm ein paar Nummern zu groß ist.

Sibylle flieht aus dem Zimmer und stellt fest, dass es kein normales Krankenzimmer ist, sondern irgendwo im Keller. Sie rennt zu Fuß nach Hause und trägt dabei nur eines dieser  halboffenen Hemdchen - und während Jugendliche über ihren Aufzug gröhlen, hält neben ihr eine rothaarige mütterliche Frau das Auto an und fährt Sibylle nach Hause.

Da erwartet sie die totale Überraschung: Ihr Mann erkennt sie nicht. Er weiß auch nichts von einem Sohn. Sibylle erinnert sich an jedes Detail im Haus und kann nicht nachvollziehen, dass sie auf ihren Mann wie eine Fremde wirkt. Und dass er die Polizei ruft, damit die Verrückte abgeholt wird.

Es ist eine lange und abenteuerliche Flucht, und das Spannendste: Man weiß nie, wer Freund ist und wer Feind. Stückweise kommt Sibylle der Verschwörung auf die Spur. Freunde erweisen sich als Verräter, Verräter als Verbündete, und dann ist es doch wieder alles anders - wirklich ein Verwirrspiel. Aber nicht so, dass der Leser verwirrt ist, man kommt schon mühelos mit.

Es ist eine Geschichte darüber, was Wissenschaftler anrichten können, wenn sie skrupellos sind.

Am Ende des Buches ist noch eine Leseprobe für einen anderen Psychothriller des Autors: "Das Wesen". Ich glaub, das tu ich mir demnächst auch noch an!

 

5.5.10 16:30
 


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