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Leider habe ich nur von wenigen meiner Basteleien ein Foto, aber früher hab ich ziemlich viel gemacht. Na ja - lange her. Zuerst zeig ich Euch ein paar Türschilder, die ich früher wirklich an der Tür hatte. Den Namen hab ich mit PI unleserlich gemacht, darum sieht es manchmal etwas verscmiert aus.. (Die Schilder sind schon sehr alt, ich schätz mal so von Anfang der Neunziger.)

Das erste zeigt den Wels Glyptoperichtis Gibbiceps. Leider wird der 50 Zentimeter groß, deshalb haben wir keinen. Die nächsten vier Türschilder sind aus Salzteig, das letzte aus Holz:

Dieses letzte und auch das andere mit dem Zaun zeigen mich selbst (in jung, noch nicht mit grauen Haaren) und meine damaligen Katzen Muschi und Shadow. Der Vogel ist Hansi, ein Dompfaff, der meinen Großeltern gehörte, als ich noch ein Kind war.

 

Das Häschen mit Chili ist aus Papiermaché. Auch das, wenn ich mich recht entsinne, ein zweiter Preis in einem Foren-Wettbewerb:

 

Hier habe ich mich an Window Color versucht:

 

 

Ein großer Keilrahmen in Serviettentechnik, gleichzeitig eine Uhr:

 

Den zweiten Preis machte diese Hexe im Herbstwettbewerb:

 

 

Mit dem kleinen Kapitän hab ich mal in einem Bastelforum den ersten Preis im Sommerwettbewerb gewonnen. Er ist aus Sperrholz:

 

 

Diesen Leuchtturm hab ich laubgesägt, der ist ziemlich groß, so an die 80 Zentimeter. Die Vorlage stammte von Fischers Fensterbildern, aber anstatt aus Papier hab ich ihn aus Sperrholz gemacht. Pappe ist nur unten der "Strand", da sind noch so Muscheln aufgedruckt.

Neuer Leuchtturm

 

Eine Dekoration zu Halloween ist dieses Gruselhaus. Eine kleine Lichterkette ist so an der Rückseite angebracht, dass die Fenster leuchten.

 

 

Hier habe ich laubgesägt. Die nächsten vier Fotos zeigen eine Frühlingsdeko für die Fenster meines LG (Lebensgefährten). Ich selbst wohne unter dem Dach, da sieht kaum jemand irgendwelche Dekos. Also tobe ich mich an den Fenstern meines LG aus.

 

 

 

 

 

In einem Jahr zu Weihnachten hatte ich Tiere aus Sperrholz gezeichnet, gesägt, bemalt und in beide Wohnzimmer-Fenster gehängt. Es sind Elche, Rentiere, Bären und Pinguine:

 


Das älteste Stück ist dieses hier. Als ich 18 war, wünschte meine Oma sich einen weißen Elefanten. Weil ich keinen zu kaufen fand, modellierte ich ihn aus lufthärtender Modelliermasse. Meine Oma starb etwa 30 Jahre später, und da seine weiße Farbe etwas gelitten hatte, ersetzte ich sie durch ein normales Elefanten-Grau.

 

 

Eine Weile stellte ich aus Papiermaché kleine Dosen her, auf deren Deckel ein Tier thronte – einmal war es ein laufendes Pferd mit einem Apfelbaum, ein anderes Mal die Sternzeichen Skorpion und Steinbock. Waren natürlich Geschenke, ich bin Löwe. 8-) Hier eine Dose mit Pelikanen:

 

 

Und die letzte Dose zeigt meinen Lebensgefährten. Aber nein, so schlimm ist er wirklich nicht. Den Bauch hab ich doch sehr übertrieben, und mittlerweile raucht er auch nicht mehr.

 

 

Etwas Uraltes ist auch diese Wanddekoration aus Salzteig, den ich mal für meine Oma gemacht habe. Die Oma lebt schon lange nicht mehr, und irgendwie hat die natürliche Luftfeuchtigkeit am Material genagt. Es zeigt das Küchenfenster meiner Oma in ihrer alten Wohnung, und den Kater Peter und den Dompfaff Hansi, die sie in meiner Kindheit hatte:

 

 

 

 

 

 

 




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